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Land unterstützt Bau der Psychiatrie
Quanz begrüßt Investitionszusage über 5,7 Mio. Euro
Wie der Landtagsabgeordnete und Vizepräsident im Hessischen Landtag, Lothar Quanz, in einer Pressemeldung mitteilt, erhielt er aus dem Sozialministerium des Landes Hessen die mündliche Zusage und auch eine schriftliche Bestätigung, dass das Land mit 5,7 Mio. Euro den Umbau und die Erweiterungsmaßnahmen im Bereich des Eschweger Krankenhauses unterstützt.
„Mit den Maßnahmen werden Räumlichkeiten für die Kinder- und Jugendpsychiatrie neu geschaffen. Es erfolgt ein Ausbau im Gebäude in der Luisenstraße. Zusätzlich gibt es einen Umzug der Tagesklinik in Räume des Kreiskrankenhauses“, erklärte Quanz.
In Gesprächen mit der Staatssekretärin Petra Müller-Klepper konnte Quanz sich vergewissern, dass die geänderten Baupläne nunmehr durch das Land Hessen finanziert werden. „Wir freuen uns sehr, dass mit den zugesagten Mitteln die Psychiatrie insgesamt eine deutliche Verbesserung erfährt. Besonders für die kinder- und jugendpsychiatrische Abteilung ergeben sich optimale Möglichkeiten der Behandlung. Zugleich erfährt das Krankenhaus dadurch insgesamt eine deutliche Aufwertung ist sich Quanz sicher. In den letzten Jahren sei es nicht nur gelungen durch neue Chefärzte zusätzliche moderne medizinische Leistungsangebote für die Patienten anzubieten, sondern auch die Wirtschaftlichkeit des Kreiskrankenhauses sei erheblich gesteigert worden. Gerade der Ausbau der Psychiatrie zeige, dass man insgesamt in Eschwege auf einem guten Wege sei, um die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung auf hohem medizinischem Niveau auch zukünftig zu gewährleisten. „Mein Dank gilt allen Beschäftigten des Eschweger Krankenhauses, von den Ärzten über das Pflegepersonal bis hin zum technischen Dienst und dem Service. Mit großer Anstrengung und hoher Professionalität wird der gute Ruf des Krankenhauses immer wieder neu begründet“, so Quanz.
Er deutete darüber hinaus an, dass die Verhandlungen mit dem Land Hessen weitergeführt werden, um in den kommenden Jahren mit einem Bauvolumen von über 30 Mio. Euro bestimmte Abteilungen zu modernisieren aber auch zusätzliche Räumlichkeiten zu schaffen. Dabei werde es insbesondere darum gehen, die Notaufnahme, die Intensivstation und die Operationssäle neu zu gestalten. „Ich gehe davon aus, dass wir in den Verhandlungen mit dem Hessischen Sozialministerium erfolgreich sein werden, um das Krankenhaus Eschwege in den kommenden Jahren weiter zu modernisieren, das medizinische Angebot auszubauen und gleichzeitig die internen Abläufe zu optimieren, um damit die Wirtschaftlichkeit des Hauses dauerhaft auf sichere Füße zu stellen“, erläuterte Quanz den derzeitigen Stand der Planungen.











