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Einmütiges Votum für Stefan Reuß

Zum zweiten Mal erreichte Stefan Reuß als Landratskandidat das Traumergebnis von 100 Prozent Zustimmung. Schon 2005 hatten alle Delegierten des SPD-Kreisparteitags für ihn gestimmt. Auch bei der diesjährigen Nominierung waren alle 97 Stimmen Ja-Stimmen.

Dieses Mal sind keine Vorschusslorbeeren mit dabei, denn Stefan Reuß hat sich das Bestergebnis in seiner ersten sechsjährigen Amtszeit als Landrat wohl verdient. Das wurde von Lothar Quanz, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion Werra-Meißner und Vizepräsident des Hessischen Landtags, bei seiner Einbringung des Wahlvorschlags deutlich gemacht.

„Heute fällt mir die Begründung des Wahlvorschlags besonders leicht“, so begann Quanz seine Rede anlässlich des Sonderparteitags zur Nominierung von Stefan Reuß als Kandidaten für die Landratswahl am 29. Januar 2012.

Stefan Reuß habe in den vergangenen fünf Jahren bewiesen, dass er ein hervorragender Landrat sei, der die in ihn gesetzten Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern übertroffen habe, was sich anhand seiner Leistungsbilanz jederzeit nachweisen lasse.

Die Arbeit von Stefan Reuß als Landrat sei gekennzeichnet durch die Begriffe Kompetenz, Konsequenz und Präsenz. „Kompetenz beweist er in allen von ihm bearbeiteten Sachgebieten. Aber mittlerweile wird er als Experte gehandelt, wenn es z.B. um die Themen Demographischer Wandel oder Familienfreundlichkeit geht und er wird immer öfter als Gastredner angefragt“, erläuterte Lothar Quanz.

Aber auch die Erhaltung der beiden Krankenhäuser in Eschwege und Witzenhausen in kommunaler Trägerschaft wäre ohne Stefan Reuß nicht möglich gewesen.

Welch gute Arbeit er im Bereich der kommunalen Finanzen geleistet habe, werde daran ersichtlich, dass der Werra-Meißner-Kreis vom Hessischen Landkreistag ausgewählt worden sei, um exemplarisch für die anderen hessischen Kreise eine Verfassungsklage vor dem Staatsgerichthof auf bessere finanzielle Ausstattung durch das Land einzureichen.

Darüber hinaus sei das Handeln von Landrat Reuß gekennzeichnet durch Konsequenz und Verlässlichkeit. „Wenn Stefan Reuß eine Zusage gibt, dann folgt dieser auch konsequentes Handeln. Ich möchte dies nur an einigen wenigen Beispielen aus seiner bisherigen Amtszeit verdeutlichen: Die Schulen des Werra-Meißner-Kreises sind mit über 70 Mio. € an die heutigen Erfordernisse der Schülerinnen und Schüler angepasst worden, die Wirtschaft im Kreis läuft rund, die Arbeitslosigkeit ist auf einem absoluten Tiefststand angelangt. Im Bereich des Tourismus hat sich in den letzten fünf Jahren viel getan, erwähnt seien hier nur die Premiumwanderwege oder die Naturparkstiftung“, erklärte Quanz weiter. All dies seinen Beweise dafür, dass man sich auf sein Wort verlassen könne, dass Versprechen im Wahlkampf auch anschließend die politischen Taten folgten.

Abschließend ging Lothar Quanz auf das unglaubliche Arbeitspensum, die Präsenz, von Stefan Reuß mit den Worten ein: „Entweder muss er einen Doppelgänger haben oder sein Arbeitstag hat 25 Stunden, bei der Vielzahl von Terminen, die er wahrnimmt.“ Aber genau hier zeige sich eine der besonderen Stärken von Stefan Reuß, der nicht nur viele heimische Betriebe von eigenen Besuchen kenne, sondern ebenso die Behörden, die Schulen, die Kindergärten sowie Senioren-, Feuerwehr- oder Sportlerheime. Dazu kämen noch seine Mitwirkung im Hessischen Landkreistag, im Deutschen Landkreistag, im Landeswohlfahrtsverband und auch die Position des Vizepräsidenten im Hessischen Fußballverband.

Quanz schloss mit einem Kurzportrait von Stefan Reuß: „ Er ist erfrischend jung – aber schon sehr erfahren und bewährt. Er ist dynamisch – aber kein Heißsporn, er beweist täglich Führungsqualitäten und Führungsstärke – ohne dabei autoritär zu sein, sondern er ist Mannschaftsspieler. Stefan Reuß ist blitzgescheit und gleichzeitig strahlt er menschliche Nähe und Wärme aus.“

 

 

 

Der Landesvorsitzende und Spitzenkandidat der SPD in Hessen, Thorsten Schäfer-Gümbel ließ es sich nicht nehmen, bei der Nominierung seines Freundes Stefan Reuß dabei zu sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aus den Reihen des Kreisausschusses kamen nur zustimmende Worte: „Wir wollen mit Stefan weiter arbeiten!“ Schließlich meldeten sich auch eine Reihe von Ortsverbandsvertretern aus dem ganzen Werra-Meißner-Kreis sowie der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Jusos in der SPD, Hendrik Elkenhans, zu Wort, um ihre Unterstützung zu bekräftigen. Eigentlich war das einstimmige Wahlergebnis dann keine Überraschung mehr.

     

 

Stefan Reuß dankte mit bewegter Stimme für die große und einmütige Unterstützung und vergaß nicht, einen Wunsch nachzuschieben: „Am Sonntagabend des 29. Januar 2012 möchte ich nicht nur der alte und neue Landrat sein, sondern auch vier SPD-Bürgermeistern in Witzenhausen, Hessisch Lichtenau, Großalmerode und Neu-Eichenberg gratulieren können.“