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SPD Kreistagsfraktion zu Besuch bei der Feuerwehr
Im Rahmen ihrer jüngsten Sitzung besuchte die SPD Kreistagsfraktion das Feuerwehrheim am Hohen Meißner. Ziel war, sich ein Bild über die Einrichtung, aber auch die Situation der Feuerwehren im Allgemeinen zu machen. Hubertus Kühnemund, Vorsitzender des Fördervereins, und damit „Hausherr“, informierte über „St.Florian“. Es ist eines von nur zwei feuerwehreigenen Häusern dieser Art in Hessen. Das Haus, für jedermann buchbar, bietet sich nicht nur als Tagungsort, sondern auch für Freizeiten an. Gebäude und Einrichtungen wurden in Eigenleistung komplett renoviert. Am 11. und 12. September begeht die Feuerwehr das 40jährige Bestehen ihres Heimes. Die Sozialdemokraten zeigten sich von dem ehrenamtlichen Engagement und dem Erfolg der Einrichtung beeindruckt.
Robert Hein, Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes, referierte über Organisation und Aufgabenbereiche der heimischen Brandschützer. Der „demographische Wandel“ geht auch an den Feuerwehren nicht spurlos vorbei. Seit Jahren gibt es, gerade bei den Aktiven, einen Mitgliederschwund. Um so erfreuter nahmen die Kommunalpolitiker zur Kenntnis, dass es in etlichen Orten „Kinderfeuerwehren“ gibt, aus denen der Nachwuchs für die Wehren kommen kann. Besonders problematisch wird die Aufrechterhaltung der Alarmsicherheit, weil immer mehr Feuerwehrleute auswärts arbeiten und tagsüber nicht zur Verfügung stehen. Auch Sparpläne des Landes und die Geldnot der Kommunen sehen die Verantwortlichen mit Sorge. Dennoch ist der Brand- und Katastrophenschutz im Werra-Meißner-Kreis gut aufgestellt und die Bürger bei ihren Feuerwehren in kompetenten Händen. Karl Jeanrond, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion, bedankte sich bei Kühnemund und Hein und sagte ihnen die weitere Unterstützung der SPD zu.
Während der folgenden Fraktionssitzung beschäftigten sich die Genossen unter anderem mit der Schulbaupauschale, der Abfallgebührensatzung und dem Problem der geplanten 380-KV-Stromtrasse.
SPD Kreistagsfraktion zu Besuch bei der FeuerwehrIm Rahmen ihrer jüngsten Sitzung besuchte die SPD Kreistagsfraktion das Feuerwehrheim am Hohen Meißner. Ziel war, sich ein Bild über die Einrichtung, aber auch die Situation der Feuerwehren im Allgemeinen zu machen. Hubertus Kühnemund, Vorsitzender des Fördervereins, und damit „Hausherr“, informierte über „St.Florian“. Es ist eines von nur zwei feuerwehreigenen Häusern dieser Art in Hessen. Das Haus, für jedermann buchbar, bietet sich nicht nur als Tagungsort, sondern auch für Freizeiten an. Gebäude und Einrichtungen wurden in Eigenleistung komplett renoviert. Am 11. und 12. September begeht die Feuerwehr das 40jährige Bestehen ihres Heimes. Die Sozialdemokraten zeigten sich von dem ehrenamtlichen Engagement und dem Erfolg der Einrichtung beeindruckt.
Robert Hein, Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes, referierte über Organisation und Aufgabenbereiche der heimischen Brandschützer. Der „demographische Wandel“ geht auch an den Feuerwehren nicht spurlos vorbei. Seit Jahren gibt es, gerade bei den Aktiven, einen Mitgliederschwund. Um so erfreuter nahmen die Kommunalpolitiker zur Kenntnis, dass es in etlichen Orten „Kinderfeuerwehren“ gibt, aus denen der Nachwuchs für die Wehren kommen kann. Besonders problematisch wird die Aufrechterhaltung der Alarmsicherheit, weil immer mehr Feuerwehrleute auswärts arbeiten und tagsüber nicht zur Verfügung stehen. Auch Sparpläne des Landes und die Geldnot der Kommunen sehen die Verantwortlichen mit Sorge. Dennoch ist der Brand- und Katastrophenschutz im Werra-Meißner-Kreis gut aufgestellt und die Bürger bei ihren Feuerwehren in kompetenten Händen. Karl Jeanrond, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion, bedankte sich bei Kühnemund und Hein und sagte ihnen die weitere Unterstützung der SPD zu.
Während der folgenden Fraktionssitzung beschäftigten sich die Genossen unter anderem mit der Schulbaupauschale, der Abfallgebührensatzung und dem Problem der geplanten 380-KV-Stromtrasse












